Metro Last Light: Meine persönlichen Tipps für das gute Ende

Gepostet am 8. Februar 2014 von Minkitink, 0 Kommentare

Es kursieren ja massenhaft Listen im Internet, was man alles tun muss, um das gute Ende bei Metro: Last Light zu erreichen. Die sind meist ziemlich aufwändig abzuarbeiten und das ist meiner Meinung nach auch nicht nötig. Meiner Erfahrung nach sammelt man das ganze Spiel hinweg Moralpunkte. Ab einer bestimmten Anzahl Punkte bekommt erreicht man dann das gute Ende.

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Ob man einen Moralpunkt bekommen hat, sieht man an einem weißen Aufleuchten.

Hier kommt jetzt meine persönliche Liste:

  • Alle Musikinstrumente, die man so findet, spielen. Ich habe sicher nicht alle gefunden und auch nicht akribisch danach gesucht.
  • Möglichst keine menschlichen Gegner töten, es sei denn, man wird dazu gezwungen (z.B. im Kapitel “Roter Platz”). Das gilt auch für alle Gegner, die sich ergeben und unter anderem auch für Pavel.
    Ich habe allerdings im Kapitel “Banditen” doch eine Handvoll Gegner getötet. Das wäre wohl auch anders gegangen, aber mir ist da irgendwann der Kragen geplatzt.
  • Im Kapitel “Brücke” keine Mutanten töten.
  • In bewohnten Gebieten nichts stehlen.
  • Den NPCs und auch dem kleinen Schwarzen bei ihren Gesprächen zuhören. Das kann oft etwas länger dauern.
  • Umwege in Kauf nahmen um zusätzliche Räume oder Gebiete zu durchsuchen. Hier gibt es auch manchmal Punkte zu holen, obwohl ich nicht ganz verstanden habe, warum.
  • Im Kapitel “Banditen” die Frauen und Kinder befreien. Da muss man etwas schnell sein und ich habe es auch nicht geschafft alle zu retten.
  • Im Kapitel “Quarantäne” alle Munition finden, die als Währung dient. Davon gibt es 4 Stück.
  • In “Venedig” den Teddy beim Schießen gewinnen (3 Runden) und dem Kind bringen.
  • Bettlern Geld geben.
  • Die Theatervorstellung im Bolschoi ansehen.

Ich habe sicher das eine oder andere vergessen oder übersehen und habe trotzdem das gute Ende erreicht. Deshalb nehme ich an, dass eine bestimmte Anzahl von Moralpunkten ausreichend ist. Bis zum Ende war ich mir allerdings nicht sicher, ob ich das gute Ende erreichen würde.

 

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