Alan Wake: Angespielt

Gepostet am 26. Januar 2014 von Minkitink, 0 Kommentare

Oh … mein … Gott! Auf was habe ich mich da eingelassen. Ich hatte mir ja vorgenommen in nächster Zeit mal ein Horror-Game zu spielen. Und weil ich gerade auf einer DVD in einem Magazin Alan Wake gefunden habe, wurde das jetzt sozusagen als erster größerer Versuch dieses Jahres auserkoren.

Alan Wake, ein Schriftsteller mit akuter Schreibblockade, fährt mit seiner Angebeteten in die Berge um hier ein paar Tage Urlaub zu machen und den Kopf freizubekommen. Der Urlaub entwickelt sich allerdings im wahrsten Sinne des Wortes zu einem Alptraum. Seine Frau wird entführt und er setzt alles daran sie zurückzubekommen. Gleichzeitig wird er aber von Visionen heimgesucht, die immer realistischer werden. Es ist nicht mehr klar erkennbar, was Visionen, Alpträume oder Realität ist.

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Ich stolpere also mit einem verwirrten Protagonisten Alan durch dunkle Wälder, in denen es vor unheimlichen Gestalten nur so wimmelt, die mir alle ans Leder wollen. Leider hat Alan die Kondition einer Scheibe Knäckebrot, weswegen ihm nach ein paar Metern Sprinten schon die Puste ausgeht und dann bricht er mir auch ohne Feindberührung fast zusammen. Wegrennen ist also meistens keine Option.

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Am Anfang waren die Gestalten ja noch unheimlich, aber mit der Zeit werden sie zu berechenbar und die Angriffe vorhersehbar. Trotzdem macht es Spaß, mal ein anderes Genre auszuprobieren.

Einen Bug habe ich allerdings auch schon entdeckt. Durch einen Kontrollpunkt, an dem gespeichert wird, bin ich wohl zu schnell durchgelaufen und gleich aus Versehen von einer Klippe gefallen … tot (schön doof). Gespawnt wurde ich dann allerdings wieder im freien Fall … tot … gespawnt im freien Fall … tot … usw. Wie blöd ist das denn! Musste dann ein ganzes Kapitel noch einmal von vorne spielen.

Weitere Einzelheiten gibt’s wenn ich mit dem Spiel durch bin. Ich verschwinde dann mal wieder im Wald.

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